Shiitakepilze und Ihre Wirkung
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Zubereitung

Ein sehr leckerer Pilz ist der Shiitake. Seine Zubereitung kann auf verschiedene Weise erfolgen. Vor den Tipps zu Shiitake und seiner Zubereitung etwas zur Herkunft. Der Pilz wird auch Tongu genannt und kommt aus China. Dort kennt man ihn seit über 2000 Jahren. In Europa zählt er neben Austernpilz und Champignon heute zu den beliebtesten Verzehrpilzen.

Empfohlene Zubereitungsarten von Shiitake- Zubereitung als Vorspeise

  • Shiitake: Zubereitung mit Olivenöl
  • Shiitake – Omelette

Vorspeise Shiitake

Die Zubereitung von Shiitake – Pilzen als Vorspeise ist einfach. Schneiden Sie die Pilze in Streifen oder in Würfel und legen Sie sie in Butter. Fünf Minuten braten und dann würzen mit Salz und Pfeffer. Mit etwas Joghurt, Öl, Sojasoße und Zucker verrühren und schon ist die Vorspeise fertig.

In Olivenöl gebratener Shiitake

Mit der Zubereitung in Olivenöl präsentieren Sie Ihren Gästen etwas Besonderes. Entfernen Sie die Stiele. Diese können Sie für Suppen oder Soßen gut verwenden. Erhitzen Sie das Olivenöl in der Pfanne und braten Sie die Pilzköpfe daran an einer Seite kurz an. Sodann wenden Sie die Pilzhütchen und geben etwas Knoblauchsaft aus einer frisch Knoblauchzehe darüber. Darüber streuen Sie Thymianblättchen, Rosmarinnadeln und Salbeiblättchen und braten die so gewürzten Pilze solange, bis sie die Flüssigkeit aufgesaugt haben.

Omlette mit Shiitake

Die Zubereitung als Omelette erfolgt so: Säubern Sie die Shiitake – Pilze, indem Sie sie mit Küchenpapier abreiben. Weichen Sie sie ein und schneiden Sie sie klein. Dünsten Sie die Teilchen in der Pfanne etwa fünf Minuten lang und geben Sie Salz und Pfeffer dazu. Eier aufschlagen, würzen und verrühren und über die Pilze gießen. Einige Minuten das Omelette backen und noch mit Schnittlauch würzen.

Allgemeine Tipps zur Shiitake Zubereitung

Übrigens, wenn Sie Shiitake vor der Zubereitung nicht waschen, sondern mit Küchenpapier gründlich abreiben, schmecken Sie noch besser. Die Stiele sollten Sie entfernen. Denn sie bekommen manch einem nicht gut, obwohl sie nicht giftig sind. Man kann die Stiele jedoch in Soßen verwenden.